Liebe Leser. Als Experte des Bereichs möchte ich heute die Gelegenheit wahrnehmen, über ein Thema zu schreiben, das an allen Ecken und Enden zigfach diskutiert wird: Wie kann man ein Handy ausspionieren? Die Gründe, warum man das tun möchte, sind vielschichtig. Am häufigsten wollen Eltern die Handys ihrer Kinder überwachen, dicht gefolgt von „dem Partner über die Schulter schauen“ und „die eigenen Eltern orten können“. 

Für all jene, die beabsichtigen, ein fremdes Handy auszuspionieren, habe ich wertvolle Informationen zusammengetragen. Diese werde ich in aller Ruhe für Sie erörtern. Ich werde Möglichkeiten aufzählen und Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden diskutieren. Sie sollten wissen, worauf es bei der Wahl der richtigen Methode ankommt, wie das funktioniert und was Sie davon haben.

Handy ausspionieren ohne physischen Zugriff

Natürlich wollen Eltern wissen, was ihre Kinder den ganzen Tag lang mit dem Smartphone machen. 

  • Mit wem telefonieren sie?
  • Mit wem chatten sie?
  • Welche Seiten rufen Sie im Internet auf?
  • Schicken Sie irgendwem anzügliche Bilder?
  • Sind Sie Opfer von Cybermobbing?
  • Was veröffentlichen sie bei Facebook?

Es ist verständlich, dass man neugierig ist. Schließlich muss man auf seine Kinder achten und sie beschützen. Nun hat man die Qual der Wahl: Einfach darauf vertrauen, dass die Kinder selbst wissen, was gut und was schlecht ist? Wem sie vertrauen können und wem nicht? Dann können Sie getrost wegsehen. 

Oder doch nach dem Rechten sehen und sicherheitshalber die schützende Hand darüber halten? Ich bin bekennender Freund von Freiheiten, wo es diese getrost geben kann und von Schutz, dort wo er nötig ist. Wenn Sie gleich ticken, haben Sie zwei Möglichkeiten. 

Entweder Sie vereinbaren mit dem Kind, dass man regelmäßig einen Blick auf das Smartphone werfen darf (spielen Sie dann ruhig mit offenen Karten), oder Sie lassen Ihr Kind in dem Glauben, dass es unkontrolliert ist, setzen auf Überwachung ohne das Handy in die Hand nehmen zu müssen. Wir reden also über das Handy ausspionieren ohne physischen Zugriff.

Dass dies möglich ist, sollten Sie mir an dieser Stelle einfach glauben. Ich gebe später noch Details dazu Preis. Dass die Überwachung an sich immer noch notwendiger wird, dürfte Ihnen schon klar sein, ansonsten wären Sie nicht auf dieser Seite gelandet. 

Der soziale Druck auf unsere Kinder wird immer größer. Wurde früher nur „in echt“ gemobbt, wenn man aneckte, war man nur dann dem Szenario ausgesetzt, wenn man physisch anwesend war. Cybermobbing hingegen kennt keine Grenzen und kein zeitliches Limit. Das geht rund um die Uhr. Jeder kann es sehen. Jeder kann mitmachen. Die Opfer können sich dem nicht entziehen. Das ist nur ein guter Grund, Social Media im Auge zu behalten. 

Ein weiterer ist, dass das Darknet immer mehr dubiose Inhalte beherbergt und so Heimat für viele Perverse oder Kriminelle ist. Noch nie wurde so viel Kinderpornografie entdeckt und verbreitet wie heute. Vergleichsweise harmlose Sexting-Bilder der Kinder, die diese selbst verschickt haben tummeln sich hier. 

Doch während Kids meist der Meinung sind, diese würden maximal mit der annähernd gleichaltrigen Flamme ausgetauscht, landen diese teils überall und sind kaum noch zu löschen. 

Sie können sich vorstellen, dass eine zarte Persönlichkeit eines Kindes / Jugendlichen darunter leidet, wenn diese intimen Bilder auf einmal verbreitet werden. Das kann man vermeiden, wenn man ein wachsames Auge auf das Smartphone hat.

Wie kann ich ein anderes Handy ausspionieren?

Ich komme nun zu den Methoden. Ich habe schon erwähnt, dass es mehrere Methoden gibt, das zu tun. Deshalb lege ich gleich mit Einzelheiten los:

Handy ausspionieren über WLAN

Diese Methode dürfte eher für diejenigen interessant sein, die einigermaßen technik-affin sind oder ein gewisses Grundwissen über Netzwerke und Netzwerkeinstellungen haben. Ich persönlich empfehle diese Vorgangsweise nicht wirklich. Es gibt Risiken, die nicht zu unterschätzen sind. Außerdem ist dieses Prozedere, wenn Sie nicht gerade Minderjährige Kinder überwachen, absolut illegal. 

Sie müssen, wenn Sie das tun wollen, die MAC-Adresse, mit der sich das Zielhandy im WLAN zu erkennen gibt, klonen und auf Ihr Handy übertragen. Dafür müssen Sie das Zielhandy freilich in Händen haben, um diese Info zu bekommen. Wenn Sie diese Kennung auf Ihr Handy übertragen, Sie sich mit dem WhatsApp-Login des Zielhandys anmelden, können Sie alle Nachrichten mitlesen. Wie gesagt: Ist aufwändig und nicht unbedingt zu empfehlen. Aber WhatsApp können Sie damit ausspionieren.

Handy ausspionieren ohne Installation

Was gut klingt und tatsächlich auch funktioniert, ist das Ausspionieren ohne dass man irgendwas am Zielhandy installieren muss. Diese Lösung funktioniert bei sämtlichen Android-handys und iPhones. Ob das auch für Microsofts Windows Mobile gilt, habe ich nicht überprüfen können.

Sie müssen das Zielhandy so konfigurieren, dass alles, was am Handy geschieht, am Server von Google bzw. in der iCloud) gesichert wird. Wenn Sie dafür gesorgt haben, brauchen Sie nur noch die Login-Daten zum Google-Account oder zum iCloud-Account, schon können Sie mit einem anderen Handy auf diese Backups zugreifen und alle Details einsehen. Das wäre eine Option, wenn Sie noch ein älteres Smartphone in der Schublade liegen haben, das Sie ansonsten nicht mehr verwenden.

Handy ausspionieren kostenlos mit Software

Der wahrscheinlich beste Tipp für Sie ist, Software zu verwenden, die alle Funktionen, die für Sie von Interesse sind, überwachen und alle Vorgänge an Sie übermitteln. Das Problem dabei ist, dass es aus gutem Grund keine kostenlose Software gibt, die auch wirklich gut und seriös ist. Denn wie sollen die Entwickler überleben – so ganz ohne Einnahmen? Die meisten kostenlosen Apps, die viel versprechen, halten nichts vom Versprochenen oder sie richten auf Ihrem Gerät Schaden an. Etwa durch Viren. Oder sie übermitteln alle möglichen persönlichen Daten von Ihnen an Dritte. Irgendwo muss das Geld für die Entwicklermühen schließlich herkommen.

Wer eine zuverlässige Lösung sucht, sollte auf bestens erprobte Software setzen. mSpy ist eine solche App. Sie können die Demoversion kostenlos nutzen. Lernen Sie die Funktionen kennen und finden Sie heraus, ob mSpy den Nutzen bringt, den Sie sich erhoffen. Der Umfang ist groß:

  • Anruferlisten einsehen
  • Alle (!) Chats mitlesen
  • Social Media überwachen
  • Mediendateien überwachen
  • Handy orten
  • U.v.m.

Wie kann ich das Handy meiner Freundin ausspionieren?

Auch diese Frage wird häufig gestellt. Den Grund dafür können Sie erahnen. Smartphones bieten dank der Vielzahl von Apps eine Menge Möglichkeiten, die ein Fremdgehen anbahnen können. Ist Ihre Partnerin in dieser Hinsicht schon „vorbelastet“? Wenn dem so ist, können Sie natürlich auch das Handy vom Partner ausspionieren. mSpy ist eine solche Möglichkeit. 

Aber Achtung: Wenn man es streng betrachtet, ist das Ausspionieren des Handys ohne Zustimmung nicht erlaubt und deshalb illegal. Sie könnten dafür bestraft werden. Denn Ihre Freundin ist nicht Ihr minderjähriges Kind. Die wichtigsten Features für die Überwachung der Freundin:

  • Handy orten
  • Chats mitlesen
  • Social Media überwachen

So installiert man mSpy:

Die Installation ist relativ simpel. Ich erkläre die Vorgangsweise, wenn Sie das Ganze OHNE physischen Zugriff auf das Smartphone machen wollen. Voraussetzung: Sämtliche Informationen des Smartphones werden am Google Account oder in der iCloud gesichert. Dafür müssen Sie am Zielhandy sorgen.

  • dann kaufen Sie eine mSpy Lizenz
  • Programm herunterladen und installieren
  • Login-Daten für Cloud eingeben
  • Überwachung starten

Welche Infos kann man mit mSpy bekommen?

Ein paar Funktionen habe ich schon grob umrissen. Ich versuche nochmals eine vollständige Liste der Funktionen wiederzugeben:

  • WhatsApp überwachen
  • Snapchat überwachen
  • Facebook Messenger überwachen
  • Anrufprotokoll sehen
  • SMS lesen
  • Position orten
  • Fotos und Videos überwachen
  • Internetnutzung überwachen
  • Keylogger 

Im Großen und Ganzen können Sie so ziemlich alles sehen, was am Zielhandy vonstattengeht.

Welche Risiken gibt es beim Handy-Ausspionieren? 

Risiko Nummer eins: Sie dürfen Erwachsene nur mit deren Zustimmung überwachen. Und dann müssen Sie äußerst behutsam mit den persönlichen Daten umgehen. Haben Sie keine Einwilligung, ist das illegal. Bei den Kindern ist es legal.

Risiko Nummer zwei: Sie fliegen auf. Wenn Sie Änderungen am Zielhandy vornehmen müssen, damit in die Cloud gesichert wird, könnte das auffallen. Wenn Sie mSpy am Zielhandy installieren, müssen Sie es „rooten“. Es gibt dann eine App, die auf das Rooting schließen lässt. Das fällt dem geübten Nutzer auf. Der Überwachte könnte es Ihnen übelnehmen, wenn er feststellt, dass er überwacht wird.

Risiko Nummer drei: Sollten Sie Apps aus zweifelhafter Herkunft verwenden, besteht das Risiko, selbst zum Opfer zu werden. Deshalb: Finger weg!

Fazit

Sie sehen, es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Sie ein Handy ausspionieren können. Die Überwachung ist umfassend und weitreichend. Sie können herausfinden, was die Kinder den ganzen Tag lang treiben, wo sie sind und mit wem Sie chatten, welche Bilder sie austauschen und ob sie Gefahr laufen, zum Mobbing-Opfer zu werden. 

Die sicherste und einfachste und schnellste Art der Überwachung ist eine seriöse App wie mSpy zu nutzen. Deren Verwendung ist einfach. Die Funktion äußerst diskret. Die Investition in das Abo lohnt sich aber auf alle Fälle.